Psychotherapie
systemische Therapie und Gesprächstherapie

...wenn die Seele etwas mehr braucht...

Jeder Mensch wird in seiner Entwicklung durch viele Einflüsse, Erlebnisse und Bezugspersonen geprägt- durch frühe oder späte- und jeder Mensch hat unterschiedliche Möglichkeiten und Ressourcen mit dieser Prägung umzugehen. 

Wenn das Denken, Fühlen und Handeln, oftmals auch die sozialen Beziehungen und die berufliche Tätigkeit dadurch so beeinträchtigt werden, dass die Seele leidet, dann braucht es professionelle Unterstützung.

Ziel in der Therapie ist es die verursachenden Zusammenhänge zu begreifen, Muster kennen zu lernen um zu verstehen was hinter bestimmten Verhaltensweisen steckt.

All dies ermöglicht es uns Dinge zu verändern und gibt uns die Möglichkeit Neues zu integrieren. 

Das bedeutet nicht, dass permanent in der Vergangenheit "gewühlt" wird, sondern wir nehmen diese selbstverständlich als wichtiges Kapitel wahr, aber die Konzentration liegt auf dem Hier und Jetzt.

Die gemeinsame Arbeit erfolgt ressourcenorientiert und hat stets die Förderung der Resilienz- und Wachstumsfähigkeiten des Einzelnen im Blick.

systemische Therapie

Alles hängt zusammen- das ist der Kern der Systemischen Therapie. Bewegen wir zum Beispiel ein Teil eines Mobiles, bewegen sich alle anderen Teile mit.

Bei der systemischen Therapie wird davon ausgegangen, dass es hinter jedem Problem oder einer Fragestellung eine unsichtbare Dynamik des Klienten gibt. Daher wird das ganze System des Klienten "untersucht". 

Unter System versteht man die eigenen Beziehungsstrukturen im sozialen Umfeld wie der Familie, den Arbeitsplatz, die Partnerschaft. Ziel ist es zunächst diese Strukturen und die Muster innerhalb dieses Systems zu erkennen.

Mit dieser Betrachtungsweise erhält man verblüffende Erkenntnisse und erhält erstaunlich wirksame Hebel für Veränderungen.

Gesprächs-
therapie

Wertschätzend, vorurteilsfrei, mit viel Feingefühl und achtsam schafft die Gesprächstherapie die Grundlagen dafür Wachstumskräfte zu entfalten und eigenständig Lösungen für eigene Probleme zu finden. Es geht also nicht darum Ratschläge oder Anweisungen zu geben, sondern vielmehr darum den Klienten im Dialog zu unterstützen eine individuelle Antwort auf sein Anliegen in sich selbst zu finden.

Begründet von Carl Rogers gehört die klientenzentrierte Gesprächstherapie zu den sogenannten humanistischen Therapien. Hier muss niemand  auf die Couch, sondern ich begegne meinem Gegenüber stets auf Augenhöhe und mit grosser Empathie.

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