Trauerbegleitung
individuell und selbstbestimmt

...und plötzlich ist Alles anders...

Die Trauer um einen geliebten Menschen fühlt sich zunächst an wie eine riesige Welle, die uns den Boden, unseren Halt und die Orientierung nimmt. Wir sind mit einem Potpourri aus Gefühlen konfrontiert, manchmal auch mit körperlichen Reaktionen, so dass wir nicht mehr wissen wo oben und unten ist.

Unser Umfeld meint es gut mit Ratschlägen wie "Du musst nach vorne blicken" oder "Die Zeit heilt alle Wunden" und so weiter.

Aber genau das in die Zukunft blicken ist ja das, was Trauernde zunächst nicht können und wollen

Trauer ist keine Krankheit, sondern eine ganz natürliche Reaktion wenn wir etwas Geliebtes verlieren.

Ganz entscheidend für den Trauerprozess ist die Annahme, dass jeder diesen Weg in seinem eigenen Tempo und mit seinen eigenen Gestaltungswünschen geht.

Die Trauer darum "Was nicht mehr ist" möchte gesehen, gehört und gefühlt werden.

 

...mit der Zeit geht die Trauer weg...

Diesen oder ähnliche Gedanken haben viele Trauernde im Kopf. Viele unterdrücken die eigene Trauer oder lenken diese ab. Die Trauer jedoch geht dadurch nicht weg, sondern sie wird sich immer wieder ihren Platz suchen, denn es gibt keine Abkürzung an der Trauer vorbei. Oftmals nehmen wir uns für unsere Trauer nicht genug Ruhe und Zeit und das Verständnis unserer Umgebung fehlt.

Wichtig ist sich Selbst die Möglichkeit zu geben ALLES zu fühlen und zu zulassen. 

Hierfür schaffe ich den nötigen Rahmen.

 

...es gibt noch was zu klären...

Häufig wird der Trauerprozess blockiert und erschwert wenn neben dem eigentlichen Verlust noch Gefühle wie Wut, Scham oder Schuld bestehen. Manchmal war kein Abschied möglich und somit bleibt Vieles ungesagt und ungeklärt, was sehr belastend sein kann und den Trauerprozess in seinem "Flow" stark behindert.

Durch meine Methoden und durch angeleitete, wertvolle Rituale gehen wir noch einmal in Beziehung zum Verstorbenen, bringen Wichtiges zum Ausdruck und können Versäumtes und Unerledigtes nachholen und "heilen".

 

Wann geht trauern los?

Aus meiner Sicht beginnt unsere Trauer bereits schon ab dem Zeitpunkt einer schweren Diagnose bzw. ab der Wahrscheinlichkeit dass ein Verlust eintreffen wird. 

Eine gut "vorausgefühlte" Trauer kann den eigentlichen Prozess des Trauerns erleichtern und eine gute Vorbereitung bieten auf das was eintreten könnte.

Die Familien sind so oft mit "Stark sein" und der Hoffnung beschäftigt, dass sie manchmal den Zeitpunkt eines würdigen Abschieds und der wertvollen letzten Zeit übersehen und verpassen.

 

 

...meine Begleitung...

...hilft bei der Vorbereitung und Annahme des Verlustes und den Umgang der damit einhergehenden Menge an Gefühlen. Es ermöglicht in einem sicheren und geschützten Umfeld alle Gefühle wahrzunehmen und anzunehmen. Alles unter Verschluss gehaltene darf in diesem Rahmen zum Vorschein kommen. Man gibt sich selbst die Möglichkeit sich mit der Beziehung zum Verstorbenen intensiv auseinanderzusetzen.

Das Ziel ist es hoffnungsvoll, zuversichtlich und mit neuer Lebenskraft und Positivität der Zukunft entgegen zu blicken.


"Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sondern es entstehen Narben, die wir als ein Teil von uns annehmen"

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.